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Bericht von der Jahreshauptversammlung.
Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe
konnte Vorsitzender Günter Stäbler neben zahlreichen Vereinsmitgliedern und Gästen auch die Ehrenmitglieder der Ortsgruppe Herbert Pfob, Heinz Eitelbuß und Robert Graf begrüssen.
In ihren Berichten ließen die Vorstandsmitglieder das Vereinsjahr 2009 noch einmal Revue passieren.
Günter Stäbler lobte in seinem Bericht noch einmal die Kameradschaft und Zusammenarbeit in der
Vorstandschaft. Im neuen Vereinjahr braucht die Ortsgruppe auch wieder die Unterstützung der Vereinsmitglieder. In diesem Jahr findet auch wieder das traditionelle Waldfest im September statt.
Übungsleiter
Siegfried Drewniok ging in seinem Bericht nochmals auf die durchgeführten Prüfungen und das Augsburger Modell ein. Bei der Früjahrsprüfung die durch eine kurzfristige Absage des Leistungsrichters zu einer
Frühsommerprüfung wurde waren insbesonders die Fährtenverhältnisse sehr schwierig. Der Prüfungsbeginn wurde mit Blitz und Donner eröffnet und so war es auch kein Wunder, daß es insbesonders bei den Ergebnissen in
der Fährte - hier speziell bei den Fährtenspezialprüfungen - nicht sehr gut aussah. Im Gegensatz dazu dann die Ergebnisse der Herbstprüfung, hier spielte das Wetter dem Verein keinen Streich und so konnten alle
Teilnehmer die Prüfung bestehen.
Die Ortsgruppe führte auch in ihrer Aufgabe als Stützpunkt für Rettungshunde zwei Lehrgänge der Landesgruppe, davon einen mit dem Ziel zur Zertifikation als Übungsleiter im
Retthungshundewesen durch. Ingrid Tauer und Antje Maier von der Ortsgruppe sind nun zertitizierte Übungsleiter im Rettungshundewesen.
Das Augsburger Modell erfreute sich im vergangenen Jahr wieder reger
Teilnahme und besonders erfreulich ist, daß aus diesem Teilnehmerkreis zwei Hundeführer bei der Herbstprüfung die Begleithundeprüfung erfolgreich ablegen konnten. Die Teilnehmer zeigen großes Interesse in der
Ausbildung im Rettungshundewesen.
Walter Binder berichtete aus dem Kulturring, hier hatte die Ortsgruppe beim Entengassenfest wieder die Aufgabe des Geschirrmobils übernommen. Zusammen mit dem
Kleintierzuchtverein teilt man sich diese Aufgabe seit einigen Jahren.
Kassenwart Reiner Mezger zeigte in seinem umfangreichen Kassenbericht den Vereinsmitgliedern die Einnahen- und Ausgaben in den
verschiedenen Vereinsbereichen auf.
In einem kurzen Vortrag stellte Horst Sauter dann der Versammlung eine Änderung im Zuchtwesen vor. Bisher wurden ja seit vielen Jahren alle reinrassigen Deutschen
Schäferhunde im Alter von acht Wochen tätowiert. Ab Januar entfällt diese Tätowierung und stattdessen werden alle Hunde gechipt. Der ID Beauftragte der Landesgruppe führt diese wichtige Aufgabe durch, da der
Rassezuchtverband “Deutsche Schäferhunde” hier einen eigenen Nummernkreis hat. Auf Wunsch kann dieses chippen auch bei einem Tierarzt durchgeführt werden, allerdings muß hierbei ein ID Beauftragter des
Verbandes anwesend sein, weil Nummern aus dem Verbandsnummernkreis vergeben werden müssen.
Zur Landesgruppentagung Ende Februar fahren als Delegierte Günter Stäbker, Siegfried Knittel, Ingrid Tauer, Siegfried
Drewniok, im Verhinderungsfalle werden sie von Thomas Lorenz und Horst Sauter vertreten.
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